Gut versorgt durch strukturierte Gesundheitsdaten
Es gibt tausende Möglichkeiten, wie die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung verbessern kann. Und jeden Tag werden es mehr. Doch alle hängen von der Verfügbarkeit qualitativ hochwertiger strukturierter Gesundheitsdaten ab. Daten sind die Bausteine, durch die Clinical Decision Support, Künstliche Intelligenz in der Diagnostik, datenbasierte klinische Forschung oder Automatisierung von Prozessen erst möglich werden.
Ohne hochstrukturierte Gesundheitsdaten, die möglichst einfach von verschiedenen Systemen genutzt werden können, vergrößert sich der Zoo an Anwendungen, den wir bereits heute haben und die Systemlandschaft innerhalb eines Klinikums oder eines Versorgungsverbundes wird immer ineffizienter. Das Problem: Aktuell können Versorger aus ihren Systemen nur bedingt strukturierte Daten gewinnen.
Daten für Versorgung und Forschung verfügbar machen
Das HIP CDR (HIP Clinical Data Repository) von vitagroup löst dieses Problem. Das herstellerneutrale Backend für nativ interoperable klinische Anwendungssysteme ermöglicht es, strukturierte Gesundheitsdaten in hochstrukturierte Informationen zu überführen und zentral zu speichern. So werden diese – unabhängig von einzelnen Systemen und Herstellern – für die Versorgung und Forschung nutzbar.
Doch was tun, wenn die Daten – aus Arztbriefen, Laborbefunden & Co. – zwar digitalisiert vorliegen, aber medizinisches Personal trotzdem nicht schnell und einfach auf einzelne Werte zugreifen kann? Genau hier setzt die Partnerschaft mit Averbis an. Die KI-Plattform Health Discovery gewinnt mit Natural Language Processing (NLP) aus unstrukturierten Daten strukturierte Informationen, die sich dann im HIP CDR speichern lassen. So sind die Informationen jederzeit schnell und einfach zur Hand und können genutzt werden, um die Versorgung und Forschung zu verbessern.
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